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19. Oktober 2016 DRK reist nach Genf

Ende September starteten Gemminger Rotkreuzler schon frühmorgens mit unternehmungslustigen Freunden zum Ausflug nach Genf.   Genf, das Mekka für Rotkreuzler:

DRK

Geburtsstadt Henry Dunants, Gründer des Roten Kreuzes, Stadt seines Wirkens, Unterzeichnung der ersten Genfer Konvention (1864), Sitz des heutigen Internationalen Komitees vom Roten Kreuz und Internationales Rotkreuzmuseum.

Der Weg führte über Karlsruhe, Freiburg, Basel, Fribourg nach Genf.

Unterwegs wurde bei strahlendem Sonnenschein ein ausgiebiges und reichhaltiges Frühstück und später ein ebensolcher Mittagsimbiss genossen.

 

Am Nachmittag stand als erster Punkt eine Führung bei den Vereinten Nationen auf dem Programm. Unzählige Gebäude auf einem riesigen Gelände gehören dazu. In Genf befindet sich nach New York der zweitgrößte Sitz der UN. Sämtliche Organisationen der Welt sind in Genf vertreten. Täglich finden Gespräche, Krisengespräche, Konferenzen, Versammlungen, Tagungen und Demonstrationen statt.

Gegen Abend bezog die Gruppe ihr Quartier im französischem Annemasse, ein paar Kilometer hinter der Grenze.

Der Tag war lang und anstrengend, der kommende Tag versprach nichts anderes, sodass sich die Ausflügler alsbald in ihre Betten verkrochen. So war man gewappnet und ausgeruht.

 

Der zweite Tag begann mit einer Stadtrundfahrt und Rundgang in Genf: Geburtshaus Henry Dunants, Rathaus (Unterzeichnung der 1. Genfer Konvention, 1864), Place des Nations, Blumenuhr, Uferpromenade, Altstadt, St.-Peter-Kathedrale und vieles mehr. Alle Reisenden bekamen einen imposanten Eindruck über die Stadt mit ihrem internationalen Flair.

Aus wettertechnischen Gründen musste der fürstliche Mittagsimbiss in das Innere des Busses verlegt werden, was aber der Stimmung keinen Abbruch tat!

Am Nachmittag besuchten  die Gemminger Rotkreuzler das Internationale Museum des Roten Kreuzes und des Roten Halbmondes. In eindringlicher Art und Weise erhielten wir Einsichten und Eindrücke in die vielfältigen Aufgabengebiete des Roten Kreuzes. Es gab wohl niemanden, der diese Stätte unbeeindruckt verlassen hat.

Anderntags ging es weiter nach Annecy in Savoyen auf. Annecy, ein zauberhaftes und malerisches Städtchen mit vielen Kirchen und einem über dem Städtchen thronenden imponierenden Schloss. Der Ausblick war überwältigend. Auf dem Wochenmarkt ließen sich die Fahrgäste von der französischen Lebensart beeindrucken und überzeugen.

 

Am Ufer des Lac d`Annecy nahmen die Gemminger einen üppigen Imbiss ein, ehe es zurück nach Genf ging. Nun hieß es Schiff ahoi bei einer  Fahrt auf dem Genfer See. 

Am Ziel in Nyon blieb noch Zeit, das hübsche Städtchen zu erkunden.

Bei azurblauem Himmel und warmen Temperaturen traten die Rotkreuzler am anderen Tag die Heimfahrt an. In Bern, der Hauptstadt der Schweiz, konnten sie sich bei einem mehrstündigen Aufenthalt von der Schönheit der Stadt und ihrer traumhaften Lage überzeugen.

Ein harmonischer Ausflug fand so ein interessantes Ende.

 

 

 

 

18. Oktober 2016 11:01 Uhr. Alter: 195 Tage